ESXi Pink Screen of Death (PsOD)

Have you ever seen one? 🙂

This was my first:

psod

How it started

But let me start from the beginning. We’re using Veeam Backup Software installed as a VM, backing up all other VM’s on the same and another host in a shared vCenter environment. As soon as Veeam tried to backup VM’s from the same host, ESXi ran into this pink screen.

Analysis

The Screenshot tells us something about Exception 14 in world 34461 (line 2) and even more informational, there’s another hint “…E1000PollRxRing@vmkernel…”. You’ll find this at the first line beginning with 0x41239a…

Solution

VMware recommends using vmxnet3 Network Adapters every possible time. We didn’t and actually ran into a problem here. Since we’ve changed only the network card of the Veeam VM to vmxnet3, we never saw Pink screens again. Unfortunately. 😛

Vergleich VMware und Citrix Clientvirtualisierung

Pascal Caprez von der Firma IFY hat mir erklĂ€rt warum sie im GeschĂ€ft auf Citrix fĂŒr die Client Virtualisierung setzen. Sie unterscheiden dabei zwischen Server- und Clientvirtualisierung, wobei bei nativer Servervirtualisierung VMware zum Einsatz kommt. Geht es im Hauptprojekt aber um Clientvirtualisierung, wird auch auf der Serverseite auf Citrix gesetzt.GemĂ€ss Pascal hat Citrix in der Desktopvirtualisierung dank Techniken wie HDX und dem Flexcast die Nase vorne. Citrix unterstĂŒtzt alle Hypervisor fĂŒr XenDesktop und der Receiver ist normiert fĂŒr alle Clients (Mac, Linux, Windows,iPone, HTC etc.).

Bei Performance Vergleichen kommt er immer wieder zum Schluss dass die Desktop Performance von VMware View nicht an XenDesktop ran kommt, vor allem in den Desktop-Bereichen Multimedia, Video, CAD und 3D Anwendungen.

Was ich auch ganz interessant finde ist dass man veim XenServer ab 5.6 mehrere Grafikkarten die im Server eingebaut werden können an virtuelle Clients durchreichen kann. Xen sei der einzige Hersteller der soetwas zur Zeit unterstĂŒtzt.

IBM VMware Veranstaltung

Datenbank konfig von Emmener Firma empfohlene Diskkonfig:

dddd|dddd|dddd|...
 R5   R5   R10
Sys  DBF  LOG

Legende:
d=Disk, R5=Raid5, R10=Raid10
Sys=System Disk, DBF=Data Files Disk, LOG=Log Disk

Auch mehrere Systeme auf 1 Host möglich wenn:

  • genögend RAM vorhanden
  • keine CPU’s mehrfach benutzt werden mĂŒssen (je Server 2 StĂŒck)

Hyper-V hat ab mehr als 1 Gast OS einbussen von 40% Leistung je Gast, VMware bĂŒsst nur 20% ein; sagt IBM.

SAP on VMware Training: AD310 (SAP Kurs); siehe auch SAP Videos on Youtube.

Performance_Tests

  • SAPS Werte z.B. 46’000 bei 8×4 Core
  • SAP SD Standard Application Benchmark
  • IBM Rational Performance tester

www.ibm.com/redbooks

Transactional Workload fĂŒr DB’s, ex. 50GB

Online Transaction Processing (OLTP)

  • kleine SQL Abfragen auf welche innert einer Sekunde reagiert werden kann
  • viele gleichzeitige Sessions
  • Beispiele: ATM, sale terminal, Tel. sales etc.

Bei solchen DB’s kann erwartet werden

  • Reaktion auf Query innert 2sek
  • Diskplatz muss mit 3x DB Grösse gerechnet werden (index, temp)

Enterprise Ressource Plannung (ERP)

  • komplexe DB mit tausenden Tabellen
  • somit komplexe DB Abfragen im Alltag
  • grosse Anzahl Transaktionen gemischt aus OLTP + OLAP

Hier kann erwartet werden:

  • fĂŒnffacher Diskplatz wie DB grösse
  • Antwortzeiten kleiner 4sek

Data Warehouse (DWH)

  • braucht sechs weitere DB’s, somit kann der Plattenplatz mit zehn multipliziert und verdreifacht werden (x*3*10)

Zu erwartende Fakten

  • Antwortzeiten 1h – 1 Woche

Online Analytical Processing (OLAP)

  • multidimensionale oder aggregated views der DAten, multidimensional = cube
  • meist fĂŒr analytische Fragen wie “welche Region hat die meisten VerkĂ€ufe”
  • typischerweise arbeiten auf einer solchen DB wenige Benutzer
  • viele komplexe SQL Statements

Somit kann erwartet werden:

  • fĂŒnffache DB Grösse als Diskspace
  • 20-50 Users
  • Antwortzeiten <20sek
  • grosse Abfragen max 15min

Reporting

  • Ă€hnliche wie OLTP, enthĂ€lt aber die ausgewerteten Daten der OLTP-DB
  • Beispiel: eine DB enthĂ€lt Werte von vielen Sensoren, mit Reporting werden die Auswertungen gefahren wie Analyse des Gesamtstatus, Probleme welche Reaktion erfordern oder Spot’s und Peaks in den Daten aufzeigen

Hier ist zu beachten:

  • dreifache DB Grösse = Diskplatz
  • einer bis 40 User
  • Reaktionszeiten je nach Natur des Reports, bis zu acht Stunden und mehr