auto-mount VHD Disks

On Server 2008 R2 and newer, VHD files can be mounted using Windows Disk Management MMC (diskmgmt.msc):

vhd1

You can mount a VHD using the “Action” Menu:

vhd2

But as soon as the Server gets restarted, you need to re-mound the VHD File manually. Microsoft provides no way to do this automatically using onboard tools. So you have the following choice:

  1. either create a batch script that calls fsutil.exe to mount the VHD file on startup
  2. or to use the cool and easy VHDattach Tool: http://www.jmedved.com/vhdattach

This tools allows you to open existing VHD files and select “auto-mount” (see screenshot):

vhd3

I mounted a Backup Exec Dedup Store as VHD file. For my example, it was necessary to re-configure the Dedup Service to Delayed start in services.msc.

HP EG Spezialisten Roundtable

Eine Zusammenfassung der HP News aus meiner Perspektive. Die Informationen stammen vom 09.09.2014 am EG Spezialisten Roundtable von HP in Dübendorf.

Kündigung der Partnerschaft mit ITRIS & co.

Anscheinend ist der Anteil an Kunden die sich für “günstigere” Wartung von Alternativanbietern wie ITRIS, TechnoGroup, CityComp und akibia interessierten nun so hoch, dass HP ihnen die Partnerschaft per 1. August 2014 gekündigt hat. Was bedeutet das nun für uns und unsere Kunden?

ITRIS & co…

  • …erhalten keine Unterstützung mehr von HP
  • … können keine OPG’s mehr eingeben
  • … dürfen nicht mehr an HP Hardware “rumschrauben”, weil sonst Garantie erlischt!

Den letzten Punkt finde ich am besten, doch ob sich jemand darum schert? HP hat nun im Gegenzug ein Angebot namens “Swiss Premium Service”, das kostet etwas mehr als der übliche Support, aber der Kunde hat folgende Vorteile:

  • HP Schweiz Mitarbeiter nimmt Anfrage entgegen
  • Inspektion vor Ort durch lokale CH Techniker
  • Zugeteilter Hardware Techniker für den Kunden

3PAR Update

Beim 3PAR gibts keine sensationellen Neuerungen, deshalb hier nur eine Aufzählung:

  • 7400 (4-node) erhält eine Garantierte Verfügbarkeit von 99,9999%
  • 7200 (2-node) kann bei über 200’000 IOPS noch eine Latency von 1ms liefern
  • bei “get thin / stay thin” spricht HP nun von garantierten 50% Platzgewinn
  • 7450 (2-node) Flash Array mit commercial SSDs und Dedup kostet gleich viel wie (ein 7400 mit) Fast Class Disks
  • es sind unabhängige Storage Vergleiche von DCIG, Gartner und InfoWorld verfügbar

Hi-Speed Dedup

In einem kurzen Video wurde noch gezeigt, wie ein 7450 Flash Array mit SSD’s und Dedup unter vSphere eine VM klont. VAAI haben sie bewusst vorher ausgeschaltet, damit der Traffic über den Host läuft. Die VM wurde ziemlich schnell kopiert und auf dem Array wurde kein zusätzlicher Speicherplatz verbraucht (da Dedup).

Converged Networks

Eigentlich nicht mein Gebiet, aber ich konnte fast nicht weghören: Gemäss HP sollen bald alle Top-of-the-Rack Switches Converged FCoE Switches sein.

  • bald sind 40GBit/s Switches erhältlich, das soll nicht viel mehr als 10GBit/s kosten
  • wenn FC über Ethernet transportiert wird sind Jumbo Frames erforderlich: FC Pakete sind 2112 byte gross, ein IP Paket maximal 1500 byte
  • HP FCoE Komponenten arbeiten deshalb alle automatisch mit Jumbo Frames
  • Im Ethernet Protokoll dürfen Pakete verworfen werden, bei FibreChannel wird erwartet dass Pakete am Ziel ankommen; um hier bei FCoE entgegen zu wirken ist der Einsatz von “priority based Link Level Flow Control” nötig
  • Storage Spezialisten wollen jeweils zwei unabhängige SAN’s aufbauen, Netzwerk Spezialisten verbinden die Switches üblicherweise mit IRF; bei FCoE kann FC deshalb vom IRF ausgeschlossen werden
  • FCoE konsumiert weniger Server Ressourcen als iSCSI oder NFS (aktuelle Alternativen zu FCoE)

Mein Fazit zu FCoE: so lange das nicht enorm günstiger ist im Einkauf überwiegen die Vorteile einer getrennten Infrastruktur:

  • dedizierte 8GBit/s SAN Performance und 10GBit/s Netzwerk durch eigene, getrennte Hardware
  • im Netzwerk werden öfters Änderungen gemacht, im SAN sehr selten; Fehlerquote durch Konfigurationsänderungen steigt

Nebenbei habe ich mir noch Gründe, die gegen den Einsatz von iSCSI sprechen notiert:

  • iSCSI Storage Pakete laufen über Ethernet, werden damit nicht garantiert übermittelt (packet drop)
  • iSCSI fordert mehr Server Ressourcen als andere Protokolle

Cloud Transformation & HP Software

Jedes Mal gibts auch ein paar Sessions, welche im technischen Alltag eher weniger interessant 🙂 Ich habe mir folgendes mitgenommen:

  • HP hat eigene Cloud: hpcloud.com
  • HP CloudSystem und HP Helion sind Produkte für/mit OpenStack
  • HP ist 6. grösster Softwarehersteller der Welt
  • HP investiert 10 Milliarden Dollar in Softwareentwicklung

Mission ProLiant Server 3×3

Die Überschrift für den Vortrag war ein Code (3×3) für die neue Generation 9 der ProLiant Server. HP hat diese erst am Vortag weltweit bekanntgegeben.

News in kürze:

  • Es geht wieder zurück zu den DL160 und DL180 Modellen:
    • DL360e = DL160
    • DL380e = DL180
  • Ende Jahr kommen zusätzlich DL60 und DL80 Modelle (mehr Infos gabs nicht)
  • Neu: DL180 und DL380 Server haben dieselben Prozessoren
  • DL380 kann 24+2 SFF Disks (zwei Disks auf Rückseite)
  • ML350 kann 48 SFF Disks an der Front aufnehmen, HP preist ihn als prädestiniert für VSA Storage
  • jeder ProLiant besitzt eine Free StoreVirtual VSA Lizenz
  • Neu: FlexSlot Power Supplys & PowerSupplys mit integrierter Batterie als mini-USV für 60 Sekunden
  • iLo Federation: ein iLo kann mehrere Server verwalten
  • Statt RAID Controller Batterie gibts jetzt eine Lithium Batterie für den ganzen Server; diese kann mehrere Komponenten wie RAID Controller, nvRAM und PCI Slots speisen
  • 4GB nvRAM war bei Gen8 schon dabei, weil 1GB davon immer unbenutzt blieb kann dieses bei Gen9 nun als ESX boot Partition verwendet werden (via BIOS aktivierbar)
  • RAM Riegel gibts nur noch 8GB, 16GB, 24GB, 32GB und später noch grössere
  • Low Voltage und UDIMM wurden abgeschafft, aktuelles RAM nutzt tiefere Voltzahlen als Low Voltage
  • der UID Button erhält neue Funktionen:
    • durch drücken am ausgeschalteten Server erscheint via VGA ein Health Summary
    • mit 5 Sekunden drücken kann die iLo neu gestartet werden
    • mit 10 Sekunden drücken kann die iLo resetted werden
  • die DL360/DL380 können onboard jetzt 8x 1GBit/s
  • damit wird der DL360 mit zusätzlich drei freien PCI Slots der neue virtualization Host

HP OneView

Ab Dezember wird HP OneView als Basic Edition kostenlos verfügbar sein, mit dem Ziel den HP SIM zu ersetzen. Die Basic Edition kann Monitoring und Alerting.

Verfügbarkeit von Gen8 Servern

Die Generation 9 ist ab Oktober 2014 lieferbar, die Gen8v2 Server können noch bis September 2015 bestellt werden.

 

MSA VAAI Setup

If you want to benefit from VAAI, you need a actual Firmware Revision and make your ESXi aware, you’re using a P2000 Storage that is able to talk with him.

Newer / Modern Storage devices also like the actual MSA 2040 Storage are automatically recognized by a ESXi Server and tested for VAAI compatibility. P2000 was not able to communicate with VAAI, but HP has now built in that code into latest firmware revisions – VMware didn’t.

Here’s a quick guide how to enable ESXi to recognize P2000 as a VAAI device.

Setup

  • Download the VAAI files for ESX here at HP.com or from my Dropbox folder here
  • Upload File “hp_vaaip_p2000_offline-bundle-210.zip” to vmfs datastore
  • Connect to host using ssh
  • mv /vmfs/volumes/[uploadvolume]/hp_vaaip_p2000_offline-bundle-210.zip /var/log/vmware

The path /var/log/vmware is hard coded in the zip file, you must use this path…

  • cd /var/log/vmware
  • esxcli storage core claimrule list -c VAAI

vaai1

  • esxcli software vib install -d hp_vaaip_p2000_offline-bundle-210.zip

vaai2

  • esxcli storage core claimrule list -c VAAI

vaai3

ESXi Config Backup & Restore

The state.tgz file

One nice thing only a very few people know is the configuration file “state.tgz” of ESXi. If you’re using a SD-Card or USB Stick installation of ESXi, the boot image is stored on that USB / SD Card.

The boot process

During bootup, ESXi loads the configuration from /bootbank/state.tgz and extracts its contents to /etc. During the day, if the file gets updated, changes are backed up into state.tgz and placed to /bootbank again.

Advantage

Imagine the day, ESXi tells you there’s something wrong with /bootbank. At a closer look you see the SD Card suddenly died today. First – yes realize that – you’re happy ESXi and all VM’s are still up and running. You’ll be able to vMotion everything off that host and put him into maintenance mode.

Now, this is the right and latest time to create a config backup – if you didn’t before 🙂

Create a config Backup

To backup your ESXi configuration from USB / SD Card, follow this steps:

  1. Logon to your ESXi Host using SSH
  2. Run the auto-backup.sh script to confirm you have an up-to-date host configuration saved in the /bootbank/state.tgz file
  3. scp the file /bootbank/state.tgz to some safe location

Reinstall ESXi

If you’re in the same situation like me, it’s now time to shutdown the Host and reboot. You’ll see, the Host will not come up – yes because of the defective SD. 😛 Now insert a new SD Card, use ESXi boot media / installer and start from scratch.

After ESXi is installed again, just give him an IP and root passwort to be able to connect using ssh and continue with the restore process.

Restore Configuration

To restore the configuration:

  • scp the backup state.tgz to /tmp
  • Login using ssh
  • cd /tmp
  • tar -xvzf /tmp/state.tgz
  • cd /
  • mv local.tgz local.tgz.old
  • cp /tmp/local.tgz .
  • tar -xzvf local.tgz
  • Reboot the ESXi Host

The Host now starts with the restored configuration from your state.tgz file.

Source:
http://kb.vmware.com/kb/2043048

Windows Defragmentation Decision Process

Windows Server 2012 Defrag does not just defragment Volumes like in earlier versions. There’s a decision process behind, that selects the appropriate method for each volume.

Decision Process

The following commands are based on the new Optimize-Volume PowerShell cmdlet. Most of the parameters correspond to defrag.exe’s parameters. The Decision process works like this.

# For HDD, Fixed VHD, Storage Space:
Optimize-Volume -Analyze -Defrag

# Tiered Storage Space
Optimize-Volume -TierOptimize

# SSD with TRIM support
Optimize-Volume -Retrim

# Storage Space (Thinly provisioned), SAN Virtual Disk (Thinly provisioned), Dynamic VHD, Differencing VHD
Optimize-Volume -Analyze -SlabConsolidate -Retrim

# SSD without TRIM support, Removable FAT, Unknown
No operation.

Graphical Defrag Tool

The classical GUI Tools for Defrag still extists. If you open it, you’ll see theres a predefined schedule for a weekly defragmentation of your system volume. Depending on the type of storage you’re using, defrag only will run a short trim or other optimization at that time. In virtualized environments, you have either thin provisioned storage from vSphere or from storage. Because of this, Defrag will not start a classical defragmentation anymore on VM’s. Instead, a re-Trim / Slab-consolidation will start and takes only a few seconds / minutes to complete (depends on size).

PowerShell cmdlet

Server 2012 R2 also has a PowerShell cmdlet called “Optimize-Volume” that can be used instead of the classic defrag.exe tool. Both can handle the same functions, the cmdlet has an additional StorageTier Optimization function for Storage Spaces.

Information about the cmdlet is here:
http://technet.microsoft.com/en-us/library/hh848675.aspx

Disable ISATAP / 6to4 / teredo Adapters

Did you even wonder about those tunnel adapters appearing in ipconfig? You need them as soon as you’re working in a dual ip stack like using IPv4 and IPv6 addresses the same time. Ok, thats a very basic version of what it does, but if you consider details just read the following articles:

If you don’t need them, use the following commands to disable those adapters and remove’m from ipconfig.

  • netsh int isa set state disabled
  • netsh in 6to4 set state disable
  • netsh in teredo set state disable

Example:

isatap